Und was heißt eigentlich Ringarde?

Seit ich unlimitiertes Internet habe, gehört Netflix auch zuhause zu meinen Lieblingsaktivitäten neben dem Lesen oder dem Schreiben.

Nun, diese Serie wurde mir von einem sehr guten Freund empfohlen und logisch gefällt mir eine Serie, in der es sich um eine Marketing-Manegerin dreht.

„Emely in Paris“ ist mit seinen 10 Eipsoden und der knappen halben Stunde, die jede Episode einnimmt durchaus eine Serie, die man immer wieder mal zwischendurch schauen kann. Und Leute, sie ist ultra witzig. Denn obwohl einige Szenen ziemlich übertrieben oder sogar fern von jeglichem Realitätsszenario sind, macht es Spaß, dem Treiben zuzusehen.

Mein Fazit also: Wenn ihr Lust auf etwas banale Unterhaltung habt, dann seht euch diese Serie an. Sie verführt einen mit der Schönheit von Paris, die übrigens eines meiner bevorzugten Reiseziele ist und überzeugt mit ihrem herrlichen Charme.

Noch dazu ist sie auch etwas für meine männlichen Leser: Die Protagonistinnen sind nämlich ein richtiger Augenschmaus, auch wenn mit „Emely“ etwas zu dünn erscheint. Aber ich bin ja auch eine Frau.

Ihr hört von mir,

Gingia

2 Antworten auf „Und was heißt eigentlich Ringarde?

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