Seit ich mich im letzten Jahr immer so für die Netflix-Hypes begeistern lassen konnte, wollte ich auch diesem Hype folgen.
Diese Rezi handelt, wie ihr wahrscheinlich schon festgestellt habt, um eine Netflix-Serie, die in den letzten Wochen in aller Munde war: Um “Lupin”.
Die Serie spielt in Paris, und wer meine letzten Beiträge gelesen hat, der weiß, dass Paris mein Lieblingsreiseziel ist, auch wenn ich dort noch nie war. Und weil ich eben noch nie dort war, stille ich meine Sehnscht danach eben mit Filmen, die dort spielen.
In “Lupin” geht es um Assane Diop, der als Meisterdieb seinen Vater rächen will. Dieser wurde nämlich vor 25 Jahren von seinem Arbeitgeber beschuldigt, ein wertvolles und historisch bedeutsames Collier gestohlen zu haben. Und obwohl er immer wieder seine Unschuld beteuerte, wurde er inhaftiert und nahm sich etwas später sogar das Leben.
Zuvor schenkte er Assane aber das Buch der Abenteuer des Arsène Lupin. Assane ist so fasziniert von diesem Buch, dass er Jahre später die Rolle des fiktiven Meisterdiebs auslebt und seine Abenteuer nachlebt…
Ob Assane das schafft? Nun, das weiß ich selbst nicht, denn momentan gibt es leider nur die fünf ersten Episoden der ersten Staffel auf Netflix. Die Fortsetzung kommt nämlich erst im Juli.
“Lupin” ist eine Serie, die es sich auf jeden Fall lohnt, zu schauen.
Ihr hört von mir
Gingia
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