Ein Thriller in Kombination mit Apps, Smart-Homes oder künstlicher Intelligenz? Das kennen wir doch alle schon. Aber diesen hier, musste ich trotzdem lesen und ich wurde nicht enttäuscht.
Zum Glück habe ich vor dem Kauf nicht viele Rezensionen zu „Die App“ von Arno Strobel gelesen, sonst hätte ich es wahrscheinlich nicht gekauft und nie gelesen, was unheimlich schade gewesen wäre. Wie Meinungen doch auseinandergehen.
Die Geschichte von „die App“ ist im modernen Hamburg situiert und dreht sich rund um das fiktive Smart-Home System Adam. Für Adam gibt es natürlich auch eine App, deshalb auch der Titel.
Ziemlich am Anfang verschwindet die Verlobte des Protagonisten Hendrick namens Linda. Nur glaubt niemand, auch teilweise die Polizei nicht, an ein Verbrechen. Also versucht Hendrik unter anderem auf eigene Faust zu Ermitteln und kommt so manchem auf die Spur.
Wie bereits erwähnt, fand ich die Geschichte sehr spannend. Teilweise war es zwar etwas langatmig, aber trotzdem ließen sich die 362 Seiten relativ schnell durchlesen. Vor allem das Ende fand ich richtig toll, im Gegensatz zu manch anderen Rezensenten.
Ich kann das Buch allen Thrillerfans empfehlen, es ist zwar kein Highlight, aber trotzdem kann ich solide 4 von 5 Sternen vergeben. Erwartet euch nicht zu viel, aber gebt dem Buch auf jeden Fall eine Chance, denn die ist es wert.
Ihr hört von mir
Gingia
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