Rezension: Elternabend

Seit einigen Jahren schreibt Sebastian Fitzek ja nicht nur Thriller, sondern ab und zu auch Romane anderer Genres. Dieses Jahr war es einer namens „Elternabend“. Wobei Abend nicht genau zutrifft, denn es ist eher ein „Elterntag“.

Der eigentlich kinderlose Sascha befindet sich auf einem Parkplatz und will ein Auto stehlen. Aber leider misslingt ihm dieser Diebstahl, denn eine Horde Klimaaktivisten versperrt ihm den Weg und eine junge Frau demoliert den SUV, den Sascha stehlen wollte. Plötzlich taucht die Polizei auf und Sascha und die junge Frau mussen fliehen und finden sich in einenm Bus zum „Elternabend“ wieder. Da ihnen nichts anderes übrigbleibt, müssen sie nun so tun, als wären sie Christin und Lutz Schmolke, die Eltern des 11jährigen Hector, der sich allerdings als nicht ganz so pflegeleicht entpuppt…

Ehrlich? Ich habe mir eigentlich gar nichts von diesem Buch erwartet, da Fitzek ja vielleicht nur Thriller kann. Aber weit gefehlt: Dieses Buch war nicht nur ultra witzig und voller Spannung, sondern auch sehr tiefgründig.

Und ganz, wie man es von Fitzek gewohnt ist, passiert gegen Ende hin ein Twist, mit dem Wohl niemand gerechnet hätte.

Trotzdem freue ich mich wieder auf den Thriller von ihm, der Ende Oktober erscheint.

Ihr hört von mir,

Gingia

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